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Periphere arterielle Verschlusskrankheit

Synonyme: pAVK, Schaufensterkrankheit Englisch: peripheral arterial disease, PAD, peripheral arterial occlusive disease

Definition Mit dem Begriff periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) bezeichnet man ein Krankheitsbild, das durch eine fortschreitende bzw. den Verschluss der arteriellen Arm- oder (häufiger) Beingefäße entsteht.


Einteilung nach Symptomatik Die pAVK der Beingefäße wird anhand der Symptomatik nach Fontaine eingeteilt in:

Stadium I |symptomfrei, meist klinischer Zufallsbefund (z.B. fehlende periphere Pulse)

Stadium II [Claudicatio inter

IIa - beschwerdefreie Gehstrecke > 200m

IIb - beschwerdefreie Gehstrecke < 200m

Stadium III Ruheschmerz

Stadium IV  Trophische Störungen (Nekrose, Ulkus|Ulzera, Gangrän)


...nach Lokalisation

  • Ein-Etagen-Erkrankung
  • Mehr-Etagen-Erkrankung
  • pAVK vom Beckentyp ("B-Typ", aortoiliakal)
  • pAVK vom Oberschenkeltyp ("O-Typ", femuropopliteal)
  • pAVK vom Unterschenkeltyp ("U-Typ", auch: pAVK vom peripheren Typ)

...nach Verlauf

Epidemiologie Die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist eine relativ häufige Erkrankung. Die Prävalenz wird in Deutschland mit bis zu 10% der Bevölkerung über 50 Jahren angegeben - allerdings wird die Erkrankung nur in einem Drittel der Fälle symptomatisch. Männer sind rund viermal häufiger betroffen als Frauen.

1 Pathogenese

Die pAVK entsteht zu über 90% auf dem Boden einer Arteriosklerose.

2 Diagnostik

3 Therapie

4 Quelle

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