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Okklusion

von lateinisch: occludere - verschließen

1 Medizin

Als Okklusion bezeichnet man in der Medizin den Verschluss eines Hohlorgans (z.B. eines Gefäßes) oder einer Körperpassage. Die Okklusion kann durch körpereigenes Gewebe bzw. Material im Rahmen einer Erkrankung (z.B. pAVK) verursacht, oder durch den Arzt im Rahmen eines chirurgischen Eingriffs gezielt durch Instrumente (z.B. Gefäßklemme) vorgenommen werden.

2 Zahnmedizin

Synonym: Zahnreihenschluss

Mit dem Begriff Okklusion bezeichnet man in der Zahnmedizin die Stellung der unteren Zahnreihe zur oberen Zahnreihe bei zwanglosem Kieferschluss in der sog. Schlussbissstellung.

Das Gegenteil der Okklusion - d.h. ein fehlender Antagonistenkontakt - ist die Nonokklusion.

2.1 Formen

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Fachgebiete: Zahnmedizin

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