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Okklusion (Pathologie)

von lateinisch: occludere - verschließen

1 Definition

Als Okklusion bezeichnet man in der Pathologie und Chirurgie den Verschluss eines Hohlorgans (z.B. eines Gefäßes) oder einer Körperpassage. Im therapeutischen Sinn stellt auch die vollständige Abdeckung eines Körperareals eine Okklusion dar.

2 Hintergrund

Eine Okklusion kann durch körpereigenes Gewebe bzw. Material im Rahmen einer Erkrankung (z.B. pAVK) verursacht werden, oder durch den Arzt im Rahmen eines chirurgischen Eingriffs gezielt durch Instrumente (z.B. Gefäßklemme).

3 Beispiel

Tags:

Fachgebiete: Chirurgie, Pathologie

Diese Seite wurde zuletzt am 4. August 2019 um 10:18 Uhr bearbeitet.

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