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Vegetative Regulation des Herzens

Richard Müller
Student/in der Humanmedizin
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Definition

Die vegetative Regulation des Herzens bezeichnet die Steuerung der Herzfunktion durch Parasympathikus und Sympathikus. Beide Systeme modulieren die Aktivität von Sinusknoten, AV-Knoten und Myokard und beeinflussen damit Chronotropie (Frequenz), Dromotropie (Überleitung), Inotropie (Kontraktionskraft), Lusitropie (Relaxation) und Bathmotropie (Erregbarkeit). Dabei beschränkt sich die Wirkung des Parasympathikus auf die Vorhöfe und überwiegt in Ruhe. Der Sympathikus hingegen beeinflusst sowohl Vorhof als auch Ventrikel.

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