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Synoviale Chondromatose

1 Definition

Die synoviale Chondromatose ist eine Metaplasie im Synovialgewebe großer Gelenke (Knie, Schulter, Hüfte, Ellenbogen), die von mesenchymalen Stromazellen ausgeht. Auch extraartikuläre Formen sind möglich z.B. in Bursa oder Sehnen, diese sind jedoch sehr selten.

2 Epidemiologie

Meistens sind Jugendliche und jüngere Erwachsene betroffen.

3 Ätiologie und Pathogenese

Mesenchymale Stromazellen liegen in zahlreichen Nestern in der Synovia vor und wandeln sich in Chondrozyten um. Sie bilden Knorpelgewebe und werden als freie Körper in das Gelenk entlassen (abgestoßen). Kommt es bei den freien Gelenkkörpern zur Kalzifikation, spricht man auch von Osteochondromatose.

4 Symptome

5 Diagnostik

6 Therapie

7 Komplikationen

8 Differentialdiagnosen

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