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Endokrinologie

Englisch: endocrinology

1 Definition

Die Endokrinologie ist die Lehre von der Sekretion der Hormone durch Drüsen und deren Störungen.

2 Tätigkeitsgebiet

Im Schwerpunkt ihrer Tätigkeit stehen dabei einerseits die Erforschung hormoneller Signalübertragungssysteme mit genetischen, molekularbiologischen, biochemischen, pharmakologischen, kybernetischen und statistischen Methoden und andererseits in der klinischen Anwendung die Diagnostik, Therapie und Prophylaxe hormoneller Erkrankungen und Funktionsstörungen.

3 Abgrenzung und fachliche Einordnung

Auf klinischem Gebiet ist die Endokrinologie ein Teilgebiet unter anderem der Inneren Medizin (dort insbesondere des Gebiets Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie), aber auch der Gynäkologie, der Urologie, der Pädiatrie, der Nuklearmedizin und der Chirurgie, darüber hinaus hat sie Berührungspunkte mit Neurologie, Psychiatrie und Intensivmedizin. Auf theoretischem Gebiet befassen sich die Physiologie, die Biochemie und außerhalb der Medizin die Zoologie und die Botanik mit endokrinologischen Fragestellungen.

Wichtige Teilgebiete der Endokrinologie sind die Diabetologie, die Thyreologie, die Neuroendokrinologie, die pädiatrische Endokrinologie und die Reproduktionsendokrinologie.

4 Häufige Krankheitsbilder

Die Endokrinologie befasst sich hauptsächlich mit Erkrankungen, die auf einen Hormonüberschuss, einen Hormonmangel oder eine Hormonresistenz beruhen. Häufige Krankheitsbilder sind z.B.:

5 Häufige diagnostische Methoden

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