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Sinusitis maxillaris

Synonym: Kieferhöhlenentzündung
Englisch: maxillary sinusitis

1 Definition

Die Sinusitis maxillaris ist eine häufige Form der Sinusitis mit akuter oder chronischer Entzündung der Schleimhaut einer oder beider Kieferhöhlen (Sinus maxillaris).

2 Einteilung

2.1 ...nach Verlauf

3 Ursachen

Zu den dentogenen Ursachen zählen u.a. folgende:

4 Risikofaktoren

5 Symptome

Die chronische Kieferhöhlenentzündung kann symptomfrei verlaufen.

6 Diagnostik

6.1 Basisdiagnostik

Die Basisdiagnostik beginnt mit der Erhebung der Anamnese und einer klinische Untersuchung. Weiteren Aufschluss gibt ein CT oder MRT. Bei akutem Verlauf kann auch eine konventionelle Röntgenaufnahme in okzipitofrontaler Projektion angefertigt werden.

Eine Diagnosesicherung gelingt mit Hilfe der Kieferhöhlenendoskopie. Nach Einführung eines Sinuskops über die Fossa canina oder transnasal sieht man eine ödematöse Schwellung und Rötung der Schleimhaut. Im Rahmen der Untersuchung kann auch ein Abstrich und/oder eine Biopsie vorgenommen werden.

Die Durchführung eines Allergietests dient der weiteren Differenzierung der Ursache.

6.2 Zusatzuntersuchungen

7 Therapie

Die Behandlung der Sinusitis maxillaris erfolgt überwiegend konservativ. Je nach Ursache ist die Gabe von abschwellenden Nasensprays, topischen Glukokortikoiden, Antibiotika oder Antimykotika induziert. Eine dentogene Sinusitis muss gegenbenfalls von einem Zahnarzt behandelt werden.

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