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Labrune-Syndrom

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Synonyme: Leukoenzephalopathie mit Kalzifikationen und Zysten, LCC

Englisch: Labrune syndrome, leukoencephalopathy with calcifications and cysts

Definition

Das Labrune-Syndrom ist eine seltene, autosomal-rezessive, rein neurologische zerebrale Mikroangiopathie mit angiomatösen Gefäßveränderungen der kleinen Hirngefäße. Es ist durch die radiologische Trias aus Leukenzephalopathie, intrakraniellen Kalzifikationen und zerebralen Zysten gekennzeichnet.[1] Es wurde 1996 von Labrune et al. erstmals bei drei nicht verwandten Kindern beschrieben.[2]

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