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Extrapyramidales Syndrom

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1 Definition

Als extrapyramidales Syndrom, kurz EPS, bezeichnet man Bewegungsstörungen, die mit einer Hypo- oder Hyperkinese sowie mit einem erhöhtem oder vermindertem Muskeltonus einhergehen.

2 Hintergrund

Extrapyramidale Syndrome entstehen durch eine Störung des extrapyramidalmotorischen Systems (EPMS), das für die Bewegungskoordination, unwillkürliche Bewegungen und automatisierte Bewegungsabläufe verantwortlich ist. Sie äußern sich u.a. durch Tremor, Rigor, Akinese, Myoklonien und Gangunsicherheit.

3 Therapie

Die Symptomatik ist eine Indikation für Biperiden.

Fachgebiete: Neurologie

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