Vom 13. bis 26. Juni steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Kognitive Störung

von lateinisch: cognoscere - erkennen, erfahren, bemerken

1 Definition

Als kognitive Störung wird eine wesentliche Einschränkung einer oder mehrerer kognitiver Funktionen bezeichnet.

2 Hintergrund

Unter kognitiven Funktionen versteht man bewusste oder unbewusste Vorgänge, die bei der zentralen Verarbeitung externer und interner Informationen beteiligt sind. Sie umfassen u.a.:

Neuronen und deren Synapsen bilden die substanzielle und funktionelle Grundlage der kognitiven Leistungsfähigkeit. Höhere kognitive Leistungen sind beim Menschen mit verschiedenen Kortexregionen assoziiert, z.B.:

Eine Verschaltung mit subkortikalen Zentren ist dabei maßgebend.

3 Beispiele

Zu den kognitiven Störungen zählen u.a.:

4 Krankheitsbilder

Kognitive Störungen treten meist im Zuge von psychischen und Verhaltensstörungen auf, die anhand ihrer Auslöser und Symptome durch den ICD-10 klassifiziert werden.

Zu den Krankheiten, bei denen kognitive Störungen auftreten, zählen u.a.:

5 Quellen

  • HP Volz, Die Rolle der Kognition in der Therapie schizophrener Störungen, 2000, Deutscher Universitätsverlag
  • Fuster, J. M., in Lezak, M.D., Neuropsychological assessment, 4rd Ed., Oxford University Press, New York
  • Sohlberg, M.M., Mateer, C.A., Introduction to Cognitive Rehabilitation. Theory and Practice, Guilford, New York, 1989
  • Johann Lehrner, Klinische Neuropsychologie - Grundlagen - Diagnostik - Rehabilitation 2. Aufl., Springer Verlag, 2011

Diese Seite wurde zuletzt am 28. Januar 2022 um 17:09 Uhr bearbeitet.

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