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Bromelain

Handelsnamen: Traumanase u.a.
Synonyme: Bromelin u.a.
Englisch: Bromelain

1 Definition

Bromelain ist eine Bezeichnung für eine Gruppe eiweißabbauender Enzyme aus Pflanzen der Gattung Bromeliaceae, insbesondere aus der Ananas (Ananas comosus). Als Arzneimittel wird es in der Therapie von Entzündungen, die von Schwellungen begleitet werden, appliziert.

2 Indikationen

Durch seine abschwellende und entzündungshemmende Wirkung kommt Bromelain im Rahmen der Therapie von folgenden Erkrankungen zum Einsatz:

3 Allgemeines

Bromelain wird in Form von magensaftresistenten Tabletten, Dragees oder Filmtabletten verabreicht. Zur Auflösung von Thromben, bei Ödemen sowie entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wird das Arzneimittel in Kombination mit Trypsin und Rutosid angewendet.

Um die Wirksamkeit der relevanten Enzyme nicht zu beeinträchtigen, ist Bromelain in Arzneimittelqualität bei 2 bis 8 Grad Celsius zu lagern.

4 Wirkmechanismus

Bromelain wirkt Fibrin-auflösend und inhibiert die Thrombozytenaggregation.

5 Unerwünschte Arzneimittelwirkungen

6 Kontraindikationen

Diese Seite wurde zuletzt am 9. Oktober 2020 um 18:12 Uhr bearbeitet.

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