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Verdauungsenzym

Englisch: digestive enzyme

1 Definition

Als Verdauungsenzyme bezeichnet man biochemische Katalysatoren (Enzyme), welche die Nahrung in einfache Grundbausteine zerlegen, um ihre Verwertung im Stoffwechsel zu ermöglichen.

2 Biochemie

Verdauungsenzyme zerlegen langkettige Moleküle (Kohlenhydrate, Fette) oder Makromoleküle (Proteine) in einfachere, kleinmolekulare Verbindungen (Monosaccharide, Fettsäuren und Aminosäuren).

3 Physiologie

Verdauungsenzyme werden von spezialisierten Zellen (z.B. den Hauptzellen der Magenschleimhaut) und von den exokrinen Drüsen des Magen-Darm-Trakts produziert, unter anderem von den Speicheldrüsen des Mundes und von der Bauchspeicheldrüse.

4 Beispiele

In Bezug auf die verschiedenen Stationen des Magen-Darm-Trakts ergibt sich folgende Zusammenstellung der Verdauungsenzyme:

4.1 Mundhöhle

4.2 Magen

4.3 Pankreas

4.4 Dünndarm

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Fachgebiete: Biochemie, Physiologie

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