Vom 13. bis 26. Juni steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Interstitielles Lungenemphysem

1 Definition

Das interstitielle Lungenemphysem ist eine Form des Lungenemphysems, bei der Luft in das peribronchovaskuläre Lungeninterstitium eingepresst wird, jedoch durch einen Ventilmechanismus in der Expirationsphase nicht mehr entweichen kann.

2 Ursachen

Ein interstitielles Lungenemphysem entsteht z.B. bei Überdruckbeatmung, Reanimation, Keuchhusten oder Fremdkörperaspiration. Die Luftblasen sammeln sich v.a. im peribronchovaskulären Bindegewebe, seltener auch in den Interlobulärsepten und im Subpleuralraum. Wandert die Luft zum Lungenhilus, kann ein Mediastinal- oder Hautemphysem entstehen.

3 Diagnostik

Im Röntgen-Thorax ist ein interstitielles Lungenemphysem nur selten erkennbar. In der Computertomographie (CT) kann es als peribronchiale oder perivaskuläre luftäquivalente Dichteminderung oder kleine Zysten sichtbar sein.

Fachgebiete: Pathologie, Pneumologie

Diese Seite wurde zuletzt am 28. Januar 2021 um 21:05 Uhr bearbeitet.

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