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Synonym: Hypertriglyzeridämie


| Klassifikation nach ICD-10 | ||
|---|---|---|
| E78.1 | Reine Hypertriglyzeridämie | |
| ICD-10-GM online (Version 2011) | ||


Eine Hypertriglyceridämie ist eine Fettstoffwechselstörung, bei der es zu einer unphysiologischen Erhöhung der Triacylglyceride (Triglyceride) im Blut kommt.
Von einer Hypertriglyceridämie spricht man ab einem Triacylglycerid-Spiegel von 180 mg/dl (2 mmol/l) im Blut (Erwachsene). Manchmal wird auch ein Grenzwert von 200 mg/dl angegeben. Entscheidend ist der vom Labor angegebene Referenzwert.
Für Kinder und Säuglinge gelten andere Referenzbereiche.
Primäre Hypertriglyceridämien entstehen durch den angeborenen Mangel bestimmter Enzyme oder Lipoprotein-Rezeptoren, z.B. durch:
Sekundäre bzw. erworbene Hypertriglyceridämien können verschiedene Ursachen haben, z.B.
Extrem hohe Triglyzeridspiegel (>1000 mg/dl) können eine akute Pankreatitis auslösen.




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