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Liebe Autoren, Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 12. bis 27. Juni 2021 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 28. Juni könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben. Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt! Bis bald Euer Flexikon-Team

Man-in-the-Barrel-Syndrom

Synonyme: Flail-Arm-Syndrom, brachiale amyotrophie Diplegie, Vulpian-Bernhard-Syndrom, "Dreschflegelarme"
Englisch: man-in-the-barrel syndrome

1 Definition

Das Man-in-the-Barrel-Syndrom, kurz MBS, beschreibt eine isolierte, bilaterale, proximal betonte, rein motorische Parese der oberen Extremitäten.

2 Ätiologie

Die klassische Ursache eines MBS sind bilaterale Grenzzoneninfarkte zwischen dem Stromgebiet der Arteria cerebri media und der Arteria cerebri anterior. Betroffen sind typischerweise ältere Personen mit beidseitiger Karotisstenose nach akuten kardiovaskulären Ereignissen (z.B. Herzrhythmusstörungen), die von einem passageren Blutdruckabfall begleitet sind. Auch andere Ursachen einer akuten Hypotonie (z.B. hypovolämischer oder anaphylaktischer Schock) sind möglich. Vermutlich ist ein hierbei ein Blutdruckabfall von mindestens 50 mmHg für mind. 5 Minuten notwendig.

Weitere zentralnervöse Ursachen sind:

Atrophien und Faszikulationen der oberen Extremität weisen auf eine periphere Parese hin. Beschriebene Ursache sind:

Diese Seite wurde zuletzt am 11. Dezember 2020 um 14:48 Uhr bearbeitet.

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