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Pseudophakes zystoides Makulaödem

Cornelia Rauscher
Student/in der Humanmedizin
Dr. rer. nat. Fabienne Reh
DocCheck Team
Julijan Stefanovic
Student/in der Humanmedizin
Dr. Frank Antwerpes
Arzt | Ärztin
Dr. medic Tabea van Hauten
DocCheck Team
Cornelia Rauscher, Dr. rer. nat. Fabienne Reh + 3

nach dem US-amerikanischen Ophthalmologen S. Rodman Irvine (1906–1999) und dem kanadisch-US-amerikanischen Ophthalmologen J. Donald M. Gass (1928–2005)
Synonyme: Irvine-Gass-Syndrom, IGS
Englisch: pseudophakic cystoid macular edema (PCME)

Definition

Das pseudophake zystoide Makulaödem, kurz PZMÖ ist ein zystoides Makulaödem, das häufig als Folge von intraokularen Operationen, insbesondere durch Kataraktchirurgie auftritt. Es zählt zu den Hauptursachen einer schmerzlosen postoperativen Visusminderung und tritt typischerweise innerhalb von vier bis sechs Wochen nach dem Eingriff auf.

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Fachgebiete: Augenheilkunde
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