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Stressmedizin

1 Definition

Die so genannte Stressmedizin ist ein Teilgebiet der Medizin, der sich mit der Diagnostik und Therapie von Stress beschäftigt. Der Therapieansatz ist ganzheitlich und interdisziplinär.

2 Ziele

3 Stressoren

Stress kann exogenen oder endogenen Ursprungs sein (siehe auch Stressor). Physiologisch belastend sind sowohl Eustress ("positiver Stress"), als auch Disstress ("negativer Stress"). Beispiele für Stressoren sind:

  • Disstress:
    • Schwierige Arbeitsbedingungen
    • Arbeitslosigkeit
    • Tod der nahestehenden Person
    • Streitigkeiten in der Familie
    • Scheidung
    • schwere Krankheit
  • Eustress:
    • Hochzeit
    • Neuer Arbeitsantritt
    • Veränderungen in der Familie (Familienzuwachs etc.)

4 Stresssymptome

Stresssymptome sind vielfältig, können einzeln oder gemeinsam und in unterschiedlich starker Ausprägung auftreten. Beispiele sind:

5 Diagnostik

6 Behandlungsmethoden

7 Ausbildung

Derzeit (2018) ist Stressmedizin keine offizielle Schwerpunkt- oder Zusatzbezeichnung im Sinn der Musterweiterbildungsordnung. Von einzelnen Ärztekammern werden curriculare Fortbildungen zum Thema Stressmedizin angeboten.

Diese Seite wurde zuletzt am 2. März 2018 um 11:27 Uhr bearbeitet.

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