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Makrozytäre Anämie

Englisch: macrocytic anemia

1 Definition

Als makrozytäre Anämie bezeichnet man eine Blutarmut (Anämie) mit einem mittleren Erythrozytenvolumen (MCV) von über 96 fl.

2 Einteilung

Makrozytäre Anämien lassen sich in die megaloblastäre Anämie und nicht-megaloblastäre Anämieformen unterteilen.

3 Ätiologie

Die Ursachen einer makrozytären Anämie sind vielgestaltig.

Der megaloblastären Anämie liegt eine Störung der DNA-Synthese zugrunde. Dies ist meist bedingt durch:

Nicht-megaloblastäre Anämieformen finden sich unter anderem bei:

4 Symptome

Je nach Ausprägung der Anämie sind die typischen klinischen Zeichen:

5 Diagnostik

Prinzipiell genügt für die Diagnosestellung der makrozytären Anämie eine Bestimmung des MCV (> 96 fl) und des Hb-Wertes (♂ < 13,5 g/dl; ♀ < 12,5 g/dl). Zur Bestimmung der Ätiologie und zur Differenzierung gegenüber anderen Anämieformen bestimmt man zusätzlich:

Diese Seite wurde zuletzt am 24. Januar 2020 um 00:38 Uhr bearbeitet.

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