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T-Zell-Prolymphozytenleukämie

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Englisch: T-cell prolymphocytic leukemia

1 Definition

Die T-Zell-Prolymphozytenleukämie, kurz T-PLL, ist eine seltene, klinisch aggressive T-Zell-Leukämie. Sie gehört zur Gruppe der Prolymphozytenleukämien. Früher wurde die Erkrankung als "T-CLL" bezeichnet und als Unterform der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) eingeordnet.

2 Pathohistologie

Die T-PLL ist durch die Proliferation klein- bis mittelgroßer Prolymphozyten gekennzeichnet, die einen reifen (post-thymischen) Phänotyp aufweisen. Der Begriff "Prolymphozyt" wird verwendet, um die Erkrankung besser von der dominant kompaktzelligen Morphologie der CLL abzugrenzen.

3 Symptome

4 Diagnostik

4.1 Labor

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