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Hemmung

(Weitergeleitet von Inhibierung)

Synonym: Inhibition
Englisch: inhibition

1 Definition

Hemmung bzw. Inhibition bezeichnet die Verzögerung oder Verlangsamung einer Aktion bzw. eines Prozesses. Sie kann dazu führen, dass die Aktion zum Stillstand kommt und nicht ausgeführt wird.

Das Gegenteil der Hemmung ist die Aktivierung bzw. die Enthemmung (Disinhibition).

2 Einteilung

Hemmung begegnet einem in der Medizin in vielen verschiedenen Zusammenhängen z.B.

2.1 Biochemie/Physiologie

2.1.1 Enzymhemmung

Die Enzymhemmung ist ein wichtiger regulatorischer Mechanismus des Zellstoffwechsels. Sie lässt sich in verschiedene grundlegende Hemmmechanismen unterteilen. Dazu zählen unter anderem:

Hemmmechanismen im weiteren Sinn sind Interkonvertierung, Sequestrierung (räumliche Trennung von Enzym und Substrat), Denaturierung, Proteolyse und Genrepression.

2.1.2 Neuronale Hemmung

Unter neuronaler Hemmung versteht man die Hemmung von Nervenzellen. Dazu zählen:

2.2 Psychologie

2.3 Pharmakologie

2.4 Orthopädie

Fachgebiete: Terminologie

Diese Seite wurde zuletzt am 30. Januar 2021 um 13:35 Uhr bearbeitet.

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