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Erogene Zone

von altgriechisch: ἔρως ("érōs") - Liebe, -γενής ("-genḗs") - verursachend
Englisch: erogenous zone

1 Definition

Die erogene Zone beschreibt einen sensiblen Körperbereich, dessen Stimulation bei entsprechender Libido zur sexuellen Erregung führen kann.

2 Hintergrund

Die Empfänglichkeit bestimmter Körperbereiche variiert inter- und intraindividuell und ist abhängig von Libido, Emotionen und kulturellen Aspekten. Es existieren keine Bereiche, die zwangsläufig zu einer sexuellen Befriedigung führen.

3 Einteilung

Man unterscheidet:

  • spezifische erogenen Zonen: Schleimhaut- und Hautbereiche mit einer erhöhten Dichte an Nervenendigungen sowie Bereiche, die zu einer direkte Stimulation von inneren Organen des Beckens führen können.
  • nicht-spezifische erogene Zonen: behaarte Hautbereiche mit einer normalen Dichte an Nervenendigungen.

3.1 Spezifische erogene Zonen

Zu den spezifischen erogenen Zonen zählen:

3.2 Nicht spezifische erogene Zonen

Zu den nicht spezifische erogene Zonen gehören:

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