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Guajakbaum

Synonyme: Guaiacum, Guaiacum sanctum, Schlangenholz, Heiligenholz u.a.
Botanische Bezeichnung: Guaiakum officinale
Handelsnamen: Homvioartrin®, Tonsipret® u.a.
Englisch: guaiacum resin, holywood, lignum-vitae

1 Definition

Guajakbäume sind Bäume aus der Familie der Jochblattgewächse (Zygophyllaceae). Sie liefern pflanzliche Wirkstoffe, die zur Klasse der Homöopathika gehören. Sie werden in der Volksmedizin als Tee eingesetzt.

2 Hintergrund

Der Guajakbaum ist insbesondere in Süd- aber auch in Mittelamerika beheimatet und wird dort traditionell u.a. bei Hautkrankheiten und Syphilis angewendet. In der Pharmazie findet das aus dem Kernholz gewonnene Harz Verwendung.

3 Indikationen

Guajakbaum wird zur Therapie von Erkältungskrankheiten verwendet. Darüber hinaus verabreicht man den Arzneistoff bei entzündlichen Erkrankungen sowie bei Rheumatismus.

4 Applikationsformen

Die Heilpflanze wird zu Tabletten verarbeitet, sowie als Tropfen, Mischung oder Arzneitee appliziert.

5 Wirkung

Neben den Hauptinhaltsstoffen, den Lignanen, sind in Guajakbaum ätherisches Öl, Harze, Saponine sowie Steroide enthalten. Das Arzneimittel soll antirheumatisch, antiphlogistisch, aquaretisch, diuretisch, spasmolytisch sowie stoffwechselanregend wirken.

6 Unerwünschte Arzneimittelwirkungen

7 Kontraindikationen

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