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Erythromelalgie

Synonyme: Erythermalgia, Erythralgie, Erythromelalgia, Gerhardt-Syndrom, Mitchell-Syndrom
Englisch: erythromelalgia

1 Definition

Die Erythromelalgie ist eine anfallsweise auftretende Hautkrankheit, die nach Wärmeexposition zu schmerzhafter Rötung (Erythem) und Überwärmung der distalen Extremitäten führt.

2 Epidemiologie

Es handelt sich um eine seltene Erkrankung.

3 Ätiopathogenese

Die Erkrankung wird in drei verschiedene Typen unterteilt:

4 Klinik

Klinisch zeigt sich eine anfallsartige ödematöse, rötliche Schwellung der Hände oder Füße nach Wärmeexposition, wobei die auslösende Temperatur von Patient zu Patient unterschiedlich sein kann. Die Symptome treten häufig an beiden Händen bzw. beiden Füßen auf und können durch die Applikation von Kälte gebessert werden.

5 Diagnostik

Die vom Patienten beschriebenen Symptome sind charakteristisch für die Erkrankung. Es wird jedoch in der Regel ein Anfall durch eine Erwärmung auf 30° Celsius ausgelöst. Zusätzlich sollte nach einer Thrombozythämie sowie degenerativen und entzündlichen Gefäßkrankheiten gesucht werden.

6 Therapie

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