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Hypomagnesiämie

Englisch: hypomagnesemia

1 Definition

Als Hypomagnesiämie bezeichnet man eine zu geringe Konzentration von Magnesium im Blut bzw. im Serum (<0,65 mmol/l). Beschwerden äußern sich als normokalzämische Tetanie, Tremor und/oder Muskelzuckungen.

ICD10-Code: E83.4

2 Labordiagnostik

Da knapp ein Drittel des Magnesiums im Blut an Plasmaeiweiß gebunden vorliegt, kann eine Hypoproteinämie niedrige Magnesium-Werte verursachen, ohne dass das biologisch aktive Magnesium vermindert ist.

Ca. 99% des Körperbestandes an Magnesium befinden sich intrazellulär. Die Messung von Magnesium im Serum repräsentiert daher den Magnesiumhaushalt nicht optimal; normale Werte schließen einen klinisch manifesten Magnesiummangel nicht aus. Alternativ kann die Magnesiumausscheidung im Urin bestimmt werden.

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