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Summer Break: vom 24.07. bis 12.08.2015 steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Summer Break

Liebe Autoren,

es ist leider wahr: Wir sind einfach an den Strand gefahren, ohne euch Bescheid zu sagen. Denn auch unsere fleißigen Lektoren brauchen mal eine Pause. Deswegen steht das Flexikon von 24.07. bis 12.08.2015 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 13. August kann wieder herzhaft ergänzt und geändert werden.

Unser Tipp: Geht auch mal schwimmen. Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr bald wieder kommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Dyspnoe

Synonyme: Atemnot, Atemstörung, "Kurzatmigkeit"
Englisch: dyspnea, shortness of breath, SOB

1 Definition

Als Dyspnoe bezeichnet man die subjektiv empfundene Atemnot beziehungsweise die erschwerte Atmung. Der Patient hat das Gefühl, nicht mehr genug Luft zu bekommen. Die vom Arzt wahrnehmbaren äußerlichen Zeichen einer Dyspnoe können eine flache und schnelle Atmung oder eine betont tiefe Atmung sein.

ICD10-Code: R06.0

2 Einteilung

Dyspnoe kann funktional in folgende Kategorien eingeteilt werden:

  • Zusammenhang mit körperlicher Belastung
  • Zusammenhang mit Lage
  • Art des Beginns
    • plötzlich
    • langsam

3 Ursachen

Die Ursachen einer Dyspnoe sind sehr vielfältig, da die Atmung ein komplexer Prozess ist, der unter anderem durch pulmonale, kardiale, muskuläre, skelettale und zerebrale Faktoren beeinflusst wird. Die Gesamtabläufe werden dabei vom Atemzentrum koordiniert.

3.1 Pulmonale Ursachen

3.2 Kardiale Ursachen

3.3 Skelettale Ursachen

3.4 Neuromuskuläre Ursachen

3.5 Psychogene Ursachen

3.6 Sonstige Ursachen

4 Schweregrad

Da Dyspnoe ein subjektives Symptom ist, lässt sich der Schweregrad einer Dyspnoe nur unter Einbeziehung des Patienten bewerten. Skalenverfahren, die sich mit der Einteilung der Dyspnoe befassen sind die Borg-Skala, die ATS-Skala und der UCSD-SOB.

5 Diagnostik

Die Diagnostik beginnt in der Regel mit der klinischen Untersuchung der Lunge und des Herzens durch Auskultation und Perkussion, sowie der Inspektion der oberen Atemwege. Abhängig von der Verdachtsdiagnose können anschließend weitere diagnostische Verfahren bemüht werden, zum Beispiel:

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Fachgebiete: Kardiologie, Pneumologie

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