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Summer Break: Keine Edits vom 16. bis 31. August.Geht mal raus zum Baden!.
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Geht mal raus zum Baden!.
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Summer Break

Liebe Autoren,
Wir sind an den Strand gefahren. Denn auch unsere fleißigen Lektoren brauchen mal eine Pause. Deswegen steht das Flexikon von 16. bis 31. August 2014 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 1. September kann wieder mit voller Kraft ergänzt und geändert werden.

Unser Tipp: Geht auch mal schwimmen. Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr wieder kommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Dyspnoe

Synonyme: Atemnot, Atemstörung, "Kurzatmigkeit"
Englisch: dyspnea, shortness of breath, SOB

Inhaltsverzeichnis

1 Definition

Als Dyspnoe bezeichnet man die subjektiv empfundene Atemnot beziehungsweise die erschwerte Atmung. Der Patient hat das Gefühl, nicht mehr genug Luft zu bekommen. Die vom Arzt wahrnehmbaren äußerlichen Zeichen einer Dyspnoe können eine flache und schnelle Atmung oder eine betont tiefe Atmung sein.

ICD10-Code: R06.0

2 Einteilung

Dyspnoe kann funktional in folgende Kategorien eingeteilt werden:

  • Zusammenhang mit körperlicher Belastung
  • Zusammenhang mit Lage
  • Art des Beginns
    • plötzlich
    • langsam

3 Ursachen

Die Ursachen einer Dyspnoe sind sehr vielfältig, da die Atmung ein komplexer Prozess ist, der unter anderem durch pulmonale, kardiale, muskuläre, skelettale und zerebrale Faktoren beeinflusst wird. Die Gesamtabläufe werden dabei vom Atemzentrum koordiniert.

3.1 Pulmonale Ursachen

3.2 Kardiale Ursachen

3.3 Skelettale Ursachen

3.4 Neuromuskuläre Ursachen

3.5 Psychogene Ursachen

3.6 Sonstige Ursachen

4 Schweregrad

Da Dyspnoe ein subjektives Symptom ist, lässt sich der Schweregrad einer Dyspnoe nur unter Einbeziehung des Patienten bewerten. Skalenverfahren, die sich mit der Einteilung der Dyspnoe befassen sind die Borg-Skala, die ATS-Skala und der UCSD-SOB.

5 Diagnostik

Die Diagnostik beginnt in der Regel mit der klinischen Untersuchung der Lunge und des Herzens durch Auskultation und Perkussion, sowie der Inspektion der oberen Atemwege. Abhängig von der Verdachtsdiagnose können anschließend weitere diagnostische Verfahren bemüht werden, zum Beispiel:

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Fachgebiete: Kardiologie, Pneumologie

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