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Liebe Autoren, Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 12. bis 27. Juni 2021 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 28. Juni könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben. Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt! Bis bald Euer Flexikon-Team

Psoriasis erythrodermica

1 Definition

Bei der Erythrodermia psoriatica handelt es sich um eine besonders schwere Verlaufsform der Psoriasis vulgaris, bei der mehr als 75% des gesamten Integuments von einer Erythrodermie betroffen sind.

2 Epidemiologie

Bei etwa 1-2% aller Patienten mit Psoriasis kann im Laufe ihrer Erkrankung eine Erythrodermia psoriatica auftreten.

3 Auslöser

Mögliche Auslöser der Psoriasis erythrodermica sind:

4 Klinik

Das klinische Erscheinungsbild kann sehr heterogen sein, wobei ein generalisiertes Erythem kennzeichnend ist. Es handelt sich um ein potentiell lebensbedrohliches Krankheitsbild mit Ödemneigung, Tachykardie und Fieber. Hauptmerkmale sind:

Als Nebensymptome gelten

5 Diagnostik

Die Histologie zeigt eine Dermatitis mit psoriasiformem Muster und Munro-Abszessen. Im Labor zeigen sich typische Entzündungsparameter wie CRP und Leukozytose.

6 Therapie

Die Behandliung erfolgt mit systemischen Antipsoriatika wie Ciclosporin A bzw. Biologicals wie Etanercept, Infliximab, Efalizumab oder Adalimumab.

Fachgebiete: Dermatologie

Diese Seite wurde zuletzt am 21. Januar 2021 um 19:49 Uhr bearbeitet.

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