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Autoimmundermatose

Englisch: autoimmune skin disorder

1 Definition

Autoimmundermatosen sind Autoimmunerkrankungen der Haut. Sie sind durch den Nachweis von Autoantikörpern im Blutserum oder in der Haut charakterisiert und haben meist einen chronisch Verlauf.

2 Einteilung

3 Ätiologie

Bei Autoimmundermatosen bilden sich Autoantikörper gegen Strukturproteine der Haut. Die genaue Ursache dieser Antikörperbildung ist zur Zeit (2015) noch nicht geklärt. In einigen Fällen werden Autoimmundermatosen durch Medikamente oder Infektionskrankheiten ausgelöst. Sie treten auch paraneoplastisch im Rahmen von Tumorerkrankungen (z.B. bei Lymphomen auf.

Fachgebiete: Dermatologie

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