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Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom

nach den Ophthalmologen Alfred Vogt (1879-1943, Schweiz), Yoshizo Koyanagi (1880-1954, Japan) und Einosuke Harada (1892-1946, Japan)
Englisch: Vogt-Koyanagi syndrome

1 Definition

Beim Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom handelt es sich um eine multisystemische Erkrankung, deren primäres Symptom eine beidseitige, chronische Uveitis ist.

2 Ursachen

Die genauen Ursachen sind noch nicht geklärt. Entweder wird die Erkrankung durch einen Virus oder durch eine T-Zell-vermittelte Autoimmunreaktion gegen Melanozyten ausgelöst.

3 Prävalenz

Meist bricht die Erkrankung zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr aus, wobei stärker pigmentierte Menschen häufiger betroffen sind.

4 Klinik

Das Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom imponiert neben den chronischen Uveitis durch eine Vielzahl an sekundären Erkrankungen:

Tags:

Fachgebiete: Augenheilkunde

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