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Somatische Hypermutation

1 Definition

Die somatische Hypermutation beschreibt einen genetischen Differenzierungsvorgang. Dabei erfolgen zahlreiche Mutationen in den Genen der Antikörper. Ziel ist die Erhöhung der Bindungsaffinität der B-Lymphozyten zu Antigenen.

2 Funktionsprinzip

Im Zuge der Affinitätsreifung erzeugt die aktivierungsinduzierte Cytidin-Desaminase (AID) in ausgereiften B-Lymphozyten eine große Anzahl von Punktmutationen in der variablen Region umgeordneter Gene. Durch Selektion erfolgt indirekt eine Erhöhung der Affinität.

siehe auch: Affinitätsreifung

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