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Postreperfusionssyndrom

Luis Kandera
Student/in der Humanmedizin
Dr. Frank Antwerpes
Arzt | Ärztin
Simon Schuckel
DocCheck Team
Luis Kandera, Dr. Frank Antwerpes + 1

Englisch: postreperfusion syndrome

Definition

Das Postreperfusionssyndrom, kurz PRS, bezeichnet eine akute hämodynamische Instabilität, die unmittelbar nach der Reperfusion eines Transplantats auftritt. Charakteristisch sind ein plötzlicher Abfall des mittleren arteriellen Blutdrucks sowie begleitende kardiovaskuläre Veränderungen, die in schweren Fällen bis zum Kreislaufstillstand führen können.

Das PRS ist vor allem bei Lebertransplantation beschrieben, kann jedoch auch bei anderen Organtransplantationen beobachtet werden.

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