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Chemotherapie

Englisch: chemotherapy

1 Definition

Als Chemotherapie im engeren Sinne bezeichnet man die Behandlung von Krebserkrankungen mit Zytostatika (Zytostatikatherapie).

Im weiteren Sinne versteht man unter Chemotherapie die Verwendung von toxisch wirkenden Substanzen, um möglichst gezielt bestimmte Mikroorganismen (Bakterien) oder entartete Zellen auszuschalten. Die bei der Chemotherapie angestrebte "selektive Toxizität" wurde erstmals von Paul Ehrlich, dem "Erfinder der Chemotherapie", postuliert.

2 Einteilung

Die Chemotherapie lässt sich nach verschiedenen Kriterien systematisieren:

2.1 ...nach der therapeutischen Zielsetzung

2.2 ...nach der Therapiephase

2.3 ...nach der Applikationsform

2.4 ...nach Anzahl der eingesetzten Wirkstoffe

3 Wichtige Chemotherapie-Schemata

Chemotherapeutika werden häufig in Form von Wirkstoffkombinationen eingesetzt, um Synergieeffekte der eingesetzten Substanzen zu nutzen oder Nebenwirkungen und Resistenzentwicklungen zu reduzieren. Die kontrollierte Gabe dieser Wirkstoffe in bestimmten Zeitablauf bezeichnet man als Therapieschema.

3.1 Beispiele für Therapieschemata bei Tumorerkrankungen

4 Literatur

  • Possinger K. / Regierer, Anne C.: Mammakarzinome: Neoadjuvante Situation. In: Der Bayerische Internist 29 (2009). H.3, S.118-122. Volltext abrufen
  • Possinger, K. / Eucker, J.: Mammakarzinome: Metastasierte Situation. In: Der Bayerische Internist 29 (2009). H.3, 131-140. Volltext abrufen

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Fachgebiete: Onkologie

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