Vom 13. bis 26. Juni steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Ochronotische Arthropathie

1 Definition

Die ochronotische Arthropathie ist eine Gelenkerkrankung, die im Rahmen einer Alkaptonurie auftritt. Sie gehört zu den Kristallarthropathien.

2 Klinik

Die ochronotische Arthropathie manifestiert sich hauptsächlich an der Wirbelsäule (v.a. Lendenwirbelsäule) und den peripheren großen Gelenken (Schulter-, Hüft-, Kniegelenke).

3 Diagnostik

3.1 Röntgen

Im Röntgenbild finden sich folgende Zeichen:

3.2 MRT

Die Befunde in der Magnetresonanztomographie (MRT) sind unspezifisch (Knochenmarködem, Erguss, subchondrale Zysten). Die wichtigsten Differenzialdiagnosen sind:

  • Eine schwere Ochronose kann eine knöcherne Überbrückungen der Bandscheibenfächer und eine Osteoporose aufweisen und somit der Spondylitis ankylosans ähneln.
  • Osteoporose, Knorpeldestruktion und ossäre Fragmentation der peripheren Gelenke ähneln der rheumatoiden Arthritis.

Fachgebiete: Orthopädie

Diese Seite wurde zuletzt am 2. November 2021 um 12:54 Uhr bearbeitet.

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