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Isolierte systolische Hypertonie

Abkürzung: ISH

1 Definition

Die isolierte systolische Hypertonie ist eine Form der arteriellen Hypertonie, die durch einen dauerhaft herhöhten systolischen Blutdruck, bei einem gleichzeitig normotonen diastolischen Blutdruck (< 90 mmHg), gekennzeichnet ist.

2 Epidemiologie

Die isolierte systolische Hypertonie tritt besonders häufig bei älteren und bei an Typ-2-Diabetes erkrankten Patienten auf.

3 Einteilung

Die isolierte systolische Hypertonie lässt sich, genauso wie die arterielle Hypertonie, in drei Schweregrade einteilen. Der diastolische Blutdruck muss dabei jedoch immer < 90 mmHg liegen.

Grad Systolischer Blutdruck Diastolischer Blutdruck
Grad 1 (mild) 140-159 mmHg < 90 mmHg
Grad 2 (moderat) 160-179 mmHg < 90 mmHg
Grad 3 (schwer) ≥ 180 mmHg < 90 mmHg

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