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Liebe Autoren, Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 12. bis 27. Juni 2021 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 28. Juni könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben. Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt! Bis bald Euer Flexikon-Team

High-Output-Failure

Englisch: high-output heart failure

1 Definition

Als High-Output-Failure bezeichnet man eine Herzinsuffizienz mit erhöhtem oder normalem Herzzeitvolumen und manifester peripherer Sauerstoffminderversorgung.

2 Ursachen

3 Klinik

Patienten mit High-Output-Failure haben die typischen Symptome einer Herzinsuffizienz, aber eine weitgehend normale systolische Funktion. Das Herz ist jedoch nicht in der Lage, den peripheren Sauerstoffbedarf zu decken. Die gesteigerte Blutzirkulation kann zu einem Lungenödem und zu einem erhöhten enddiastolischen Druck im linken Ventrikel führen. Mit zunehmender Erkrankungsdauer kommt es auch zu einem systolischen Versagen, durch das der kardiale Output schließlich stark reduziert wird.

siehe auch: Low-Output-Failure

Fachgebiete: Kardiologie

Diese Seite wurde zuletzt am 21. November 2020 um 14:06 Uhr bearbeitet.

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