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Dyskinesie

von altgriechisch: δυσ ("dys") - schlecht, schwierig" und κίνησις ("kinesis") - Bewegung
Englisch: dyskinesia

1 Definition

Eine Dyskinesie ist eine Störung des physiologischen Bewegungsablaufs einer Körperregion, eines Körperteils, eines Organs oder einer Zellstruktur. Der Begriff wird primär in der Neurologie, aber auch in anderen medizinischen Disziplinen verwendet.

2 Neurologie

In der Neurologie umfasst der Begriff "Dyskinesie" im weitesten Sinn alle Formen von körperlichen Bewegungsstörungen. Damit können hyper- und hypokinetische Störungen gemeint sein. Zu den Dyskinesien zählen daher spontan entstehende, nicht willkürlich beeinflussbare Bewegungen wie Tremor oder Chorea, aber auch eine pathologisch verminderte Beweglichkeit (z.B. Rigidität). Beispiele für Dyskinesien sind:

3 Innere Medizin

In der Inneren Medizin werden Bewegungsstörungen verschiedener Organe (Gastrointestinaltrakt, Herz) oder Gewebe als Dyskinesien bezeichnet, z.B.

4 Gynäkologie

In der Gynäkologie bezieht sich Dyskinesie auf die Motorik der Gebärmutter.

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Fachgebiete: Neurologie

Diese Seite wurde zuletzt am 16. Dezember 2019 um 13:53 Uhr bearbeitet.

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