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Arterielle Thrombose

(Weitergeleitet von Arterienthrombose)

Aynonym: Arterienthrombose

1 Definition

Unter einer arteriellen Thrombose versteht man die Bildung eines Blutgerinnsels (Thrombose) in einer Arterie.

2 Pathogenese

Arterielle Thrombosen entstehen multifaktoriell. Mögliche Auslöser sind:

Insgesamt treten arterielle Thrombosen seltener auf als venöse Thrombosen, da die höhere Stömungsgeschwindigkeit des Blutes in Arterien protektiv wirkt.

3 Konsequenzen

Eine arterielle Thrombose führt entweder zu einer Einengung oder vollständigen Verlegung des Gefäßlumens mit Reduktion oder Unterbrechung des Blutflusses. In den abhängigen Geweben entsteht entsprechend eine Ischämie.

Thromben können sich auch von der Gefäßwand ablösen und dann einen weiter peripher gelegenen Arterienast verschließen. In diesem Fall spricht man von einer arteriellen Embolie.

4 Risikofaktoren

Typische Risikofaktoren für eine arterielle Thrombose sind:

5 Krankheitsbilder

Krankheitsbilder, die auf dem Boden von arteriellen Thrombosen entstehen, sind u.a.:

Tags:

Fachgebiete: Pathologie

Diese Seite wurde zuletzt am 11. Mai 2021 um 11:16 Uhr bearbeitet.

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