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Arterielle Embolie

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1 Definition

Als arterielle Embolie bezeichnet man den teilweisen oder vollständigen Verschluss eines Blutgefäßes durch thrombotisches Material, das aus der linken Herzhälfte (kardioembolisch) oder den großen Arterien (arterioembolisch) stammt.

2 Hintergrund

Die arterielle Embolie betrifft am häufigsten das Gehirn (ca. 60%) und die Extremitäten (ca. 30%). Erst in dritter Linie sind die inneren Organe betroffen.

3 Ursachen

Arterielle Embolien gehen vor allem vom linken Herzen aus, die Aorta und die großen Arterien sind eher selten ihr Ausgangspunkt. Pathogenetische Faktoren sind eine u.a. eine Hyperkoagulabilität des Blutes sowie Veränderungen der Strömungsverhältnisse. Auslösende Erkrankungen sind z.B. Vorhofflimmern, Myokardinfarkt, Endokarditis und Aneurysmata.

Tags:

Fachgebiete: Hämostaseologie

Diese Seite wurde zuletzt am 15. November 2020 um 22:55 Uhr bearbeitet.

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