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Tonsillenhyperplasie

Englisch: tonsillar hyperplasia, kissing tonsills

1 Definition

Als Tonsillenhyperplasie bezeichnet man eine unphysiologische Vergrößerung (Hyperplasie) der Gaumen- oder Rachenmandel, meist im Kindesalter. Sie kann zur Ursache von Gedeih- und Schluckstörungen, sowie des nächtlichen Schlafapnoesyndroms werden.

2 Ursachen

Häufigste Ursache sind häufig wiederkehrende akute oder chronische Entzündungen der Tonsillen (Tonsillitiden).

3 Symptome

3.1 Rachenmandelhyperplasie

3.2 Gaumenmandelhyperplasie

  • Schluckbeschwerden (Dysphagie)
  • veränderte, kloßige Sprache
  • obstruktives Schlafapnoesyndrom
  • allgemeine Entwicklungsverzögerung

4 Differentialdiagnosen

4.1 Rachenmandelhyperplasie

4.2 Gaumenmandelhyperplasie

5 Therapie

Therapeutisch wird die Tonsillenhyperplasie durch eine teilweise (Tonsillotomie) oder vollständige Entfernung (Tonsillektomie) der Rachen- bzw. Gaumenmandeln angegangen.

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