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Microneedling

Synonym: Kollagen-Induktionstherapie
Englisch: collagen induction therapy, dermarolling

1 Definition

Microneedling ist ein Verfahren der kosmetischen Dermatologie, das mittels Perforation der Haut Reparatur- und Wachstumsprozesse auslösen soll.

2 Methode

In der Regel werden für das Microneedling sogenannte Dermaroller genutzt, die sterile Nadeln enthalten. Diese erzeugen durch Perforation des Gewebes eine Ausschüttung von Gewebshormonen und Wachstumsfaktoren, die einen Proliferationsreiz auslösen. Außerdem soll die Kollagenproduktion angeregt werden.

Oft werden im Rahmen des Microneedling zusätzliche Wirkstoffe appliziert, wie z.B. Hyaluronsäure oder plättchenreiches Plasma (PRP). Diese Substanzen werden topisch auf den gesamten Behandlungsbereich aufgetragen oder intradermal injiziert.

Je nach Länge der Nadeln werden unterschiedlich tiefe Hautschichten erreicht. So wird bei unter 0,5 Millimeter die Epidermis und ab 0,5 Millimter die Dermis erreicht, was eine Behandlung von Hautfalten ermöglicht.

3 Indikationen

4 Kontraindikationen

Tags:

Fachgebiete: Dermatologie

Diese Seite wurde zuletzt am 28. Januar 2021 um 18:01 Uhr bearbeitet.

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