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Ginkgo

Synonyme: Mädchenhaarbaum, Elefantenohrbaum, Silberaprikose u.a.
Botanische Bezeichnung: Ginkgo biloba
Handelsnamen: Ginkobil®, Ginkgorell® u.a.
Englisch: ginkgo biloba, maidenhair tree

1 Definition

Ginkgo ist eine Heilpflanze aus der Familie der Ginkgoales und kommt als Antidementivum sowie als peripheres und zentrales durchblutungsförderndes Mittel zum Einsatz.

2 Hintergrund

Ginkgo ist in Europa, Japan und China beheimatet. In der Medizin finden die Blätter Verwendung.

3 Indikationen

Ginkgo wird im Rahmen der Therapie folgender Erkrankungen eingesetzt:

Darüber hinaus wird der Wirkstoff bei Schlafstörungen angewendet.

4 Applikationsformen

Ginkgo wird in Form von Tabletten, Tropfen, als Lösung zum Einnehmen oder als Injektionslösung appliziert.

5 Wirkung

Zu den Inhaltsstoffen des Arzneimittels gehören Flavonglykoside, Biflavone und Terpenlaktone. Ginkgo soll die Fluidität des Blutes und die Hypoxietoleranz von Geweben erhöhen. Darüber hinaus werden ihm durchblutungsfördernde und antiischämische Wirkungen zugeschrieben. Gingko soll auch einen positiven Einfluss auf die Gedächtnisleistung haben.

6 Unerwünschte Arzneimittelwirkungen

7 Kontraindikationen

  • Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff

Tags:

Fachgebiete: Naturheilkunde

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