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Dyserythropoese

Englisch: dyserythropoiesis

1 Definition

Unter einer Dyserythropoese versteht man eine gestörte Bildung von Erythrozyten (Erythropoese) im Knochenmark.

2 Hintergrund

Eine Dyserythropoese geht in der Regel mit einer verminderten Erythrozytenzahl (Anämie) einher, da die defekten Blutzellen rasch in der Milz abgebaut werden. Hinweise auf eine Dyserythropoese im mikroskopischen Blutbild sind u.a.:

3 Vorkommen

Eine Dyserythropoese kann bei Störungen der Zellbildung (z.B. bei Vitamin-B12-Mangel oder Folsäuremangel), aber auch bei Störungen der Häm- oder Hämoglobinsynthese vorkommen. Ferner sieht man sie bei

Fachgebiete: Hämatologie

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