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Liebe Autoren, Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 12. bis 27. Juni 2021 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 28. Juni könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben. Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt! Bis bald Euer Flexikon-Team

Fibromatose

1 Definition

Unter einer Fibromatose ist eine gutartige, aber sehr aggressiv und ulzerierend wachsende Wucherung des Bindegewebes zu verstehen, die an verschiedenen Stellen im bzw. am Organismus auftreten kann. Obwohl es sich ausdrücklich nicht um maligne Zellen handelt, infiltrieren sie dennoch umliegendes Gewebe und können im Extremfall auch wichtige Strukturen wie Nerven, Blut- oder Lymphgefäße beschädigen. Ursprungsort einer Fibromatose sind Myofibroblasten. Entartungen treten so gut wie nie auf.

2 Unterteilung

  • anatomische Unterteilung nach dem Ort des Auftretens in oberflächliche Fibromatosen und tief liegende Fibromatosen
  • histologische Unterteilung (WHO-Unterteilung) nach dem Grad der Malignität von fibroblastisch-myofibroblastischen Tumoren bis hin zu malignen Tumoren, wobei letztere dann nicht als Fibromatose im eigentlichen Sinne gezählt werden können, sondern es sich beispielsweise um ein Fibrosarkom handelt

3 Tief liegende Fibromatosen

4 Oberflächliche Fibromatosen

Diese Seite wurde zuletzt am 19. Februar 2014 um 19:39 Uhr bearbeitet.

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