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Pseudoarthrose

von altgriechisch: ψευδής ("pseudes") - falsch, ἄρθρον ("arthron") - Gelenk
Synonyme: Pseudogelenk, Scheingelenk, Falschgelenk
Englisch: nonunion

1 Definition

Von einer Pseudoarthrose, kurz PSA, spricht man, wenn es 6 Monate nach einer Fraktur oder einer Osteotomie nicht zu einer vollständigen knöchernen Konsolidierung der Knochensegmente gekommen ist ("non union"). Es besteht eine pathologische bewegliche Verbindung zweier oder mehrerer Knochenfragmente.

2 Einteilung

3 Ätiologie

Zu den Faktoren, die eine Pseudoarthrose begünstigen können, zählen u.a.:

3.1 Intrinsische Faktoren

3.2 Extrinsische Faktoren

4 Symptome

Eine Pseudoarthrose führt zu langanhaltenden, kaum geringer werdenden Schmerzen. Hinzu kommt eine ebenfalls persitierende Funktionseinschränkung und abnormale Beweglichkeit der betroffenen Skelettregion.

5 Diagnose

Die Diagnose erfolgt über bildgebende Verfahren:

Neben dem nach wie vor vorhandenen Frakturspalt imponiert im Röntgenbild eine Sklerosierung in direkter Umgebung der Pseudoarthrose.

6 Therapie

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Fachgebiete: Orthopädie

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