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Nierenbiopsie

1 Definition

Unter einer Nierenbiopsie versteht man die Entnahme von Zellen bzw. Gewebe (Biopsie) aus der Niere zum Zweck der anschließenden histologischen Untersuchung durch einen Pathologen.

2 Methoden

Das gewonnene Biopsiematerial kann "frisch", d.h. in einer Kochsalzlösung oder "fixiert" (z.B. in Formaldehyd oder PFA) an den Patholgen weiter geleitet werden.

3 Indikationen

Die Nierenbiopse dient der Erkennung und Einordnung von Nierenerkrankungen, z.B. einer/eines

4 Kontraindikationen

5 Komplikationen

Neben den allgemeinen Biospierisiken (Blutung, Infektion) bestehen bei der Nierenbiopsie folgende Risiken:

Eine ultraschallunterstützte Biopsie mit Berücksichtigung der Kontraindikationen bei gut eingestellten Blutdruckwerten des Patienten senkt die Komplikationsrate.

6 Literatur

  • "Nephrologie: Pathophysiologie - Klinik - Nierenersatzverfahren" - Ulrich Kuhlmann et. al., Thieme-Verlag, 6. Auflage
  • "Endspurt Klinik Skript 4: Innere und Chirurgie - Endokrines System, Stoffwechsel" - Matti Förster, Thieme-Verlag, 1. Auflage

Tags:

Fachgebiete: Nephrologie, Urologie

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