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McGinn-White-Syndrom

1 Definition

Das McGinn-White-Syndrom ist eine Veränderung im EKG, die bei einer Lungenembolie oder einer akuten Rechtsherzbelastung (Cor pulmonale) auftreten kann.

2 Pathophysiologie

Bei einer Lungenembolie kommt es zu einer plötzlichen Überlastung des rechten Herzventrikels, die zu relativ spezifischen EKG-Veränderungen führt. Neben den Merkmalen eines McGinn-White-Syndrom kann eine Lungenembolie im terminalen Stadium zu Herzrhythmusstörungen führen.

3 Merkmale

Fachgebiete: Kardiologie

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