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Reepithelialisierung

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1. Definition

Die Reepithelialisierung ist der Prozess der Neubildung von Epithelgewebe nach einem Gewebeverlust. Sie ist ein wichtiger Teil der Wundheilung.

2. Physiologie

Die Reepithelialisierung läuft parallel zur Auffüllung des Wundgrundes mit Granulationsgewebe durch 2 Mechanismen:

Die Reepithelialisierung erzeugt eine so genannte Neoepidermis. Sie kann durch spezielle Verbandtechniken (z.B. Okklusivverband) oder die Verwendung von Spalthaut beschleunigt werden.

Stichworte: Epithel, Haut
Fachgebiete: Dermatologie, Pathologie

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Dr. Frank Antwerpes
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Letzter Edit:
07.02.2021, 12:47
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Nutzung: BY-NC-SA
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