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Reepithelialisierung

Synonym: Reepithelisierung

1 Definition

Die Reepithelialisierung ist der Prozess der Neubildung von Epithelgewebe nach einem Gewebeverlust. Sie ist ein wichtiger Teil der Wundheilung.

2 Physiologie

Die Reepithelialisierung läuft parallel zur Auffüllung des Wundgrundes mit Granulationsgewebe. Sie wird wahrscheinlich durch 2 Mechanismen unterstützt:

Die Reepithelialisierung erzeugt eine so genannte Neoepidermis. Sie kann durch spezielle Verbandtechniken (z.B. Okklusivverband) oder die Verwendung von Spalthaut beschleunigt werden.

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Fachgebiete: Dermatologie, Pathologie

Diese Seite wurde zuletzt am 24. Februar 2018 um 16:30 Uhr bearbeitet.

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