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Perimyokarditis

Englisch: perimyocarditis

1 Definition

Bei einer Perimyokarditis liegt neben einer Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) auch eine Entzündung des Perikards (Perikarditis) vor. Die Perimyokarditis kann als Folgeerkrankung zwei bis 10 Wochen nach einem Myokardinfarkt auftreten.

2 Symptomatik

Analog zu der normalen Myokarditis bzw. Perikarditis können bei einer Perimyokarditis atemabhängige Thoraxschmerzen auftreten. Ferner sind Fieber, Müdigkeit, Husten, Myalgien und Exantheme möglich.

Die kardiale Symptomatik ist vielfältig. Patienten können unter Herzrhythmusstörungen, Palpitationen aber auch unter Symptomen einer Herzinsuffizienz (Ödeme, Dyspnoe etc.) leiden.

3 Komplikation

Schwerwiegende Komplikationen der Perimyokarditis sind u.a. eine Perikardtamponade durch einen Perikarderguss sowie ein kardiogener Schock.

4 Diagnostik

5 Therapie

Die Therapie der Perimyokarditis entspricht im Wesentlichen der Behandlung der Myokarditis oder Perikarditis.

Fachgebiete: Kardiologie

Diese Seite wurde zuletzt am 4. Dezember 2020 um 10:26 Uhr bearbeitet.

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