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Arnold-Chiari-Malformation

(Weitergeleitet von Arnold-Chiari-Fehlbildung)

nach dem österreichischen Pathologen Hans von Chiari (* 14. September 1851 in Wien; † Mai 1916 in Straßburg) und dem deutschen Pathologen Julius Arnold (* 19. August 1835 in Zürich; † 2. Februar 1915 in Heidelberg)
Synonyme: Arnold-Chiari-Missbildung, Chiari-Malformation

1 Definition

Die Arnold-Chiari-Malformation umfasst vier Typen von kongenitalen Abnormalitäten bzw. Missbildungen des Rhombencephalons. Mit Ausnahme der Arnold-Chiari-Malformation Typ IV, sind diese Missbildungen durch eine kaudale Verlagerung von Pons, Medulla oblongata oder Cerebellum bzw. Vermis cerebelli charakterisiert.

2 Einteilung

3 Klinik

Eine Chiari-Malformation kann auch erworben nach ärztlichen Eingriffen auftreten, z.B. bei einem LP-Shunt.

Tags:

Fachgebiete: Neurochirurgie, Neurologie

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