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Summer Break: Keine Edits vom 16. bis 31. August.Geht mal raus zum Baden!
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Geht mal raus zum Baden!
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Summer Break

Liebe Autoren,
Wir sind an den Strand gefahren. Denn auch unsere fleißigen Lektoren brauchen mal eine Pause. Deswegen steht das Flexikon von 16. bis 31. August 2014 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 1. September kann wieder mit voller Kraft ergänzt und geändert werden.

Unser Tipp: Geht auch mal schwimmen. Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr wieder kommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Lebewesen

Englisch: creature

1 Definition

Lebewesen oder Organismen bestehen stets aus Zellen. Die Biologie befasst sich wissenschaftlich mit allen bekannten Lebewesen, ihren Abwandlungen und Vorläufern.

2 Hintergrund

Kennzeichen wie Stoffwechsel, Wachstum, Reizbarkeit und Fortpflanzung treten auch in physikalischen, technischen und chemischen Systemen auf.

Die biologische Systematik versucht eine sinnvolle Gruppierung aller Lebewesen. Die oberste Stufe wird dabei von den Domänen gebildet. Man unterscheidet nach molekularbiologischen Kriterien die eigentlichen Bakterien (Bacteria), die Archaebakterien (Archaea) und die Eukaryonten (Eucaryota). Letztere Gliederung umfasst die uns vertrauten Tiere, Pflanzen und Pilze.

Wird die Zelle als grundlegendes Kennzeichen von Lebewesen angesehen, werden Viren nicht zu den Lebewesen gerechnet, da sie keine Zellen sind und nicht aus Zellen aufgebaut sind. Sie haben weder einen eigenen Stoffwechsel und pflanzen sich auch nicht selbständig fort. Ihre Vermehrung erfolgt durch Wirtszellen. Allerdings sind sie durch Mutationen und Selektion der Evolution unterworfen.

2.1 Struktur zellulärer Lebewesen

Alle bekannten Lebewesen sind aus einer, mehreren oder sehr vielen Zellen aufgebaut. Jede Zelle enthält in ihrem Erbgut (Desoxyribonukleinsäure, DNA) alle zum Wachstum und für die vielfältigen Lebensprozesse notwendigen Anweisungen. Wichtige (biochemische) Substanzen (organischen Moleküle), die Lebewesen zum Leben benötigen, sind

Daneben ist die Zelle jedes Lebewesens zu einem großen Teil mit Wasser und darin gelösten Mineralien (Salzen) gefüllt.

Alle Lebensvorgänge finden in Anwesenheit von Wasser statt. Das wichtigste chemische Element für den Aufbau organischer Substanzen ist der Kohlenstoff (C). Daneben sind Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H) ebenfalls zu großen Anteilen vorhanden. Außerdem sind Stickstoff (N), Phosphor (P), Schwefel (S), Kalium (K), Kalzium (Ca) und Natrium (Na) mengenmäßig bedeutsam, während Chlor (Cl), Jod (I), Eisen (Fe), Kupfer (Cu), Selen (Se) und einige andere Elemente nur in Spuren vorkommen (aber doch essentiell sein können).

Viele chemischen Elemente sind je nach Dosis in unterschiedlichem Grade schädlich für Lebewesen.

Siehe auch: Leben, Mensch, Organismus, Stoffwechsel


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